Ein Haus ist nur so besonders wie die Menschen, die es mit Leben füllen. Im Schlösschen Sundische Wiese sind wir 15 Gastgeberinnen und Gastgeber, mit einem gemeinsamen Ziel: Ihnen eine erholsame, unaufgeregte und echte Auszeit zu schenken.
Was uns ausmacht?
Wir sind respektvoll. Wir sind freundlich. Wir sind ehrlich.
Wir unterstützen uns gegenseitig, springen füreinander ein und ziehen gemeinsam an einem Strang. Wir können miteinander lachen und ja, auch einmal streiten. Aber immer mit dem Wunsch, besser zu werden und füreinander da zu sein.
Einige von uns sind schon viele Jahre Teil des Hauses, andere sind später dazugekommen. Seit 2019 kümmert sich Mike als Chef mit viel Herz um das Wohl seiner Mitarbeitenden. Seitdem sind wir noch enger zusammengewachsen – als Team, als Gemeinschaft, als Gastgeber.
Bei uns erleben Sie keine aufgesetzte Höflichkeit und keinen inszenierten Service. Was Sie erleben, ist echte Gastfreundschaft.
Ein ehrliches „Schön, dass Sie da sind.“ Ein offenes Ohr. Ein Lächeln, das nicht geprobt ist.
Wir sind kein anonym geführter Hotelbetrieb.
Wir sind Menschen, die diesen Ort lieben und ihn mit Ihnen teilen möchten.
Und vielleicht ist es genau das, was unsere Gäste spüren:
Hier arbeitet kein Team nebeneinander. Hier wirkt ein Miteinander.
Schon seit meiner Kindheit träumte ich davon in der Gastronomie zu arbeiten. Die Leidenschaft für den Service und die Freude daran Menschen eine unvergessliche Zeit zu bereiten haben mich stets begleitet.
Obwohl manche mir von diesem Weg abrieten, habe ich meinen Wunsch nie aus den Augen verloren. Es erfüllt mich mit Stolz Ihnen hier einen Ort zu bieten an dem Sie sich wohlfühlen und entspannen können. Ihre Zufriedenheit ist mein größtes Anliegen und ich freue mich darauf, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten.
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Die schwedischen Matrikelkarten (schwedische Landvermessung von Vorpommern) sprechen über die Sundische Wiese von “starrem Gras und Röhricht“, von “morastigen Weiden voll von Wasserlöchern“. Oft wechselten die Besitzer und Pächter der Höfe. Die Menschen hielt es nicht lange in dieser unwirtlichen Gegend.
Die Geschichte unseres Jagdhauses beginnt mit dem Verkauf der Insellandschaft „Sundische Wiese“ an Baron von Klot -Trautvetter (Herrensitz in Hohendorf bei Stralsund), der sich damit seinen Traum vom Jagdhaus erfüllen wollte. Nur 2 Jahre später verließ er während eines starken Sturmes in der Neujahrsnacht 1903/04 fluchtartig sein Jagdhaus auf der Sundischen Wiese.
Daraufhin erwarb der preußische Graf von Eulenburg das Land, um es als Spekulationsobjekt für ein Fährprojekt zu nutzen. Seine Hoffnungen auf einen Inseldurchstich bei der Straminke erfüllten sich nicht. Er war gezwungen die Sundische Wiese zu verkaufen.
Auch Rudolf Mosse (Zeitungsunternehmer aus Berlin) scheiterte mit seinem Vorhaben, hier Nesselplantagen für die Papierherstellung anzulegen, denn das Schattengewächs Nessel gedeiht nicht auf den hiesigen schattenlosen Flächen.
Es wurde still auf der Sundischen Wiese, bis der Großaktionär Hugo Stinnes – ein Hüttenbaron aus dem Ruhrgebiet – sie erwarb, um durch beispiellosen Raubbau am Wald enorme Gewinne zu erzielen. Nur um das ehemalige Jagdhaus blieben ein paar Bäume stehen.
Wurde eine Enteignung zugunsten der Siedlergemeinschaft “Neuland AG“ Berlin durchgeführt, die mit Hilfe des Aufbauprogramms der Weimarer Regierung neue Bauernhöfe in das leere Vorpommersche Land baute. Arbeiten zur Bodenverbesserung begannen, Schöpfwerke entstanden. Endlich sah es so aus, als ob künftige Generationen in der Sundischen Wiese Fuß fassen würden.
Der Befehl zur vollständigen Räumung kam. Die Wehrmacht brauchte ein Bombenabwurfgelände. Damit war die Sundische Wiese entvölkert und die leeren Höfe dienten als Abwurfziel. Während dieser Zeit wurde das Jagdhaus als Wohngebäude genutzt.
Nach Kriegsende kamen langsam wieder Bauern, die voller Eifer den verwüsteten Boden bearbeiteten. Im Erdgeschoss des Schlösschens öffnete eine Schulklasse. Um diese Zeit gab es etwa 130 Einwohner auf der Sundischen Wiese und bei Pramort.
1956 erhob die Nationale Volksarmee erneut Anspruch auf die Sundische Wiese. Pramort wurde erneut zum Sperrgebiet. Ein Betreten war nur mit Sondergenehmigung möglich. Zeitgleich öffnete im Jagdhaus ein „Konsum“ Lebensmittelgeschäft.
1964 wurde das Volkseigene Gut Zingst-Darß gegründet. Auf der Sundischen Wiese befand sich das größte Grünfutter-Trockenwerk der DDR. Das “Schlößchen“ war in dieser Zeit ein beliebtes Kinderferienlager. Hier erfüllte sich der Traum vieler Kinder von Ferien an der Ostsee.
1980 wurde die Sundische Wiese an die Trinkwasserleitung angeschlossen.
1988 verließ der letzte Bewohner Pramort.
Die Sundische Wiese wurde in den Nationalpark “Vorpommersche Boddenlandschaft“ eingegliedert. Seitdem kann sich die einmalige, urwüchsige Landschaft erholen.
Der Kieler Unternehmer Hans-Herrmann Johnson verwirklichte seinen Traum vom Schlösschen am Meer. Er kaufte das alte Jagdhaus und erschuf einen Ort für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Die Ursprünglichkeit des Hauses lag ihm am Herzen, sodass viele Bestandteile noch heute Einblick in die Vergangenheit des Gebäudes geben.
Seit diesem Jahr begrüßt Mike Wotjak als Eigentümer und Geschäftsführer die Gäste des Schlösschens. Gemeinsam mit seiner Familie und einem etwa 20-köpfigen Team kümmert er sich auch im attraktiven Cafégarten um das Wohl seiner Gäste.

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